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Smart #3 Premium im Fahrbericht: Ein Mercedes ohne Stern

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Smart #3 Premium im Fahrbericht: Ein Mercedes ohne Stern

Das bietet noch mehr Platz, hat aber auch einige Tücken. So kommen Sie selbst ans Ziel, casino test manuell oder automatisch. Der #3 ist eine, im Vergleich zu der geländewagenhaft gemeinten Würfel-Silhouette des #1, schnittig-coupéhafte Sportseife. Mit einer leistungsstarken Motorenauswahl und umfangreichen Serienausstattung bietet der #3 für jeden das passende Modell. Die coupéartig abfallende Dachlinie und der Dachkantenspoiler sorgen für ein sportliches sowie aerodynamisches Aussehen.

Gute Ausstattung bereits in der Basis-Variante des smart #3

Natürlich fährt sich die herkömmliche Version des smart #3 in der Versicherung günstiger als die Brabus-Variante. Die Motoren des smart #3 sind bereits aus dem smart #1 bekannt. Die Idee war gut, die Welt aber noch nicht bereit – so lässt sich wohl am ehesten die Geschichte des smart zusammenfassen.

Zuverlässigkeit und Probleme

  • Den freien Platz unter der Motorhaube löst smart mit einem sogenannten „Frunk“, der mit 15 Liter ziemlich klein ausfällt.
  • Danach folgt der smart #3 „Pro+“, der auf 435 Kilometer kommt.
  • Der smart #3 Pro und Pro+ bietet bereits ab Werk eine umfangreiche Ausstattung.

Der smart fortwo der ersten Generation leistete 75 PS – das neue SUV-Coupé steigt mit 272 PS in der Basis-Variante ein. Mit dem Besitzerwechsel (51 Prozent von smart gehören heute dem chinesischen Konzern Geely) ist aus dem einstigen Kleinstwagenhersteller eine reine Elektrofirma geworden. Das Tuning-Unternehmen baut traditionell besonders potente Fahrzeuge für Mercedes-Benz, Maybach und smart. Auf dem letzten Platz landet die „Brabus“-Variante mit 415 Kilometer, an deren Namen sich ablesen lässt, dass es sich hierbei um das sportlichste Modell handelt.

Premium-Version mit Premium-Ladeleistung

Der smart #3 ist seit Anfang 2024 auf dem deutschen Markt erhältlich. Für den smart #3 sind aktuell nur wenige Probleme oder eine mangelnde Zuverlässigkeit bekannt. Enthalten ist auch die Pannenhilfe, die jeweils bis zum nächsten fälligen Service bei einem autorisierten smart-Servicepartner greift. Ende 2023 testete die Euro NCAP den smart #3 auf seine Sicherheit. Insgesamt ist der smart #3 bereits in der Basisversion gut ausgestattet.

smart #3 Testbericht

Ob sich das elektrische City-SUV im Coupé-Look lohnt und was es sonst noch zu bieten hat, verraten wir Ihnen in unserem smart #3 Testbericht. Nach der Einführung des #1 im Februar 2023 bietet smart mit dem #3 seit Anfang 2024 sein zweites Modell nach dem Rebranding an. Lesen Sie hier den ausführlichen Test des smart #3 Premium als PDF Sowohl der Smart #1 als auch das zweite Elektromodell aus China, der Smart #3, sind ein Gemeinschaftsprodukt von Mercedes und Geely. Dabei machen die verschiedenen Fahrprogramme keine großen Unterschiede bemerkbar – weder beim Drehen des Steuers – noch sonst.

So läuft der Lenkassistent nur bis 130 km/h, was ja an sich ok wäre. Insbesondere, wenn die Schildererkennung auf der Autobahn plötzlich ein 5 km/h Phantomlimit erkennt, ist das Gequäke einfach nur nervig – da hilft auch der lustig herumhüpfende Leopard nicht. Wer mehr transportieren will, hat aber immerhin die Option, bis zu 1,6 Tonnen Zuglast anzuhängen (bzw. 750 kg ungebremst) – gerade bei weniger teuren und nicht extrem großen Elektroautos leider noch eine Seltenheit. Dafür ist der Kofferraum mit 370 Litern ok, aber nicht üppig, irgendeinen Kompromiss braucht es eben bei gerade mal 4,4 Metern Fahrzeuglänge. Auf der Rückbank wird deutlich, dass der Wagen in und für China produziert wird, denn im Gegensatz zu anderen Märkten sind hier alle Insassen wichtig. Ein sehr kleiner Cityflitzer, der überall einen Parkplatz findet (gerne auch mal quer zur Fahrtrichtung) und durch jede Lücke im Stadtverkehr hindurchschlüpft.

Den kombinierten Stromverbrauch nach WLTP gibt der Hersteller mit 17,6 kWh / 100 km an. So motorisiert liegt die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h bei 5,8 Sekunden. Selbst bei Kurvenfahrten bleibt das SUV-Coupé stets agil und bietet insgesamt eine gute Straßenlage. Wir haben uns den jüngsten Neuzugang der smart Familie mal genauer angeschaut.

Wer dem originalen smart und seinen überschaubaren Maßen nachtrauert, wird dieses wehmütige Gefühl ablegen, sobald er im Innenraum des #3 Platz nimmt. Das unterstreicht die Abkehr vom ursprünglichen smart-Konzept – der Fortwo war fast zwei Meter kürzer. Sie bieten die bessere Batterie-Technik als das Basismodell, die maximale Reichweite der Modellreihe von 455 Kilometer und schnellere Ladezeiten. Mit behutsamer Fahrweise sind realistisch 20 kWh pro 100 Kilometer möglich. Wind- und Abrollgeräusche sind im Innenraum kaum wahrzunehmen, hier hat smart gute Arbeit geleistet.